Im Schweizer Bau- und Immobilienumfeld besteht weiterhin eine Lücke zwischen digitaler Planung und belastbarem, datengetriebenem Betrieb. Die Hochschule Luzern (Departement Technik und Architektur) schließt genau diese Lücke im Weiterbildungskontext, insbesondere mit dem CAS Digital Construction, und bringt für gaeco Zugang zu einer qualifizierten Zielgruppe aus Planung, Technik und Betrieb. Der Partnerbeitrag liegt in praxisnahen Lern- und Transferformaten, in denen gaeco-Use-Cases wie Golden Record, BIM-zu-Betrieb und systemübergreifende Datenintegration real demonstriert werden können.
Als konkreter Outcome ist ein Pilotpfad für eine gaeco-Sandbox im CAS-Umfeld definiert, inklusive fachlicher Abstimmung mit der Programmleitung und dem Ziel, gaeco als wiederkehrende Referenz im Kurskontext zu etablieren. Dadurch entsteht für gaeco und Kunden ein direkter Mehrwert: schnellere Kompetenzbildung, bessere Anschlussfähigkeit zwischen Planung und Betrieb sowie ein belastbarer Marktzugang in der Schweiz über ein etabliertes Hochschulnetzwerk.
Beitrag des Partners
Die HSLU liefert praxisnahe Weiterbildungs- und Transferformate, in denen gaeco-Anwendungsfälle fachlich fundiert vermittelt und in realitätsnahen Szenarien erprobt werden.
Nutzen für gaeco und Kunden
Know-how-Aufbau wird beschleunigt, der Übergang von Planung zu Betrieb wird konsistenter, und gaeco gewinnt einen belastbaren Zugang zum Schweizer Fach- und Entscheidernetzwerk.