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Eine Plattform, die Informationssilos auflöst – ohne Ihre Organisation zu überfordern.

gaeco schafft eine einheitliche Datensprache für Gebäude- und Prozessinformationen, verbindet bestehende Systeme und macht Informationen verlässlich, nachvollziehbar und langfristig nutzbar.

 

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gaeco ist kein weiteres Inselsystem, sondern das Rückgrat für konsistente Informationen – als Grundlage für Reporting, Betrieb, Portfolio, Umbau, Audit und ESG.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Fragmentierte Daten, viele Silos, hoher manueller Aufwand -> keine belastbare Übersicht.

⛔ Keine einheitliche Datenbasis

Reporting, Audit- und ESG-Anforderungen bedeuten jedes Mal „Datenjagd“.

⛔ Wissensverlust

Kritisches Know-how steckt in Köpfen, Dateien oder Spezialtools – und ist nicht resilient gegen Personalwechsel.

⛔ Medienbrüche

Exporte, Excel-Listen, E-Mail-Workflows, manuelle Nachpflege – teuer, langsam, fehleranfällig.

⛔ Projektübergaben funktionieren nicht

Modelle, PDFs und Ordner kommen an – nutzbare Informationen für Betrieb & Portfolio selten.

Das Ergebnis

Entscheidungen werden riskanter, Projekte langsamer, Compliance teurer – und Digitalisierung wirkt wie eine Dauerbaustelle.

Was gaeco anders macht

✅ Ordnungslogik statt „noch ein Tool“

gaeco räumt Informationschaos auf, indem es eine gemeinsame Sprache für Ihr Unternehmen etabliert und darüber Daten kontextbezogen verknüpft: Räume „wissen“, welche Anlagen dort stehen. Anlagen „kennen“ Wartung, Dokumente, Verantwortlichkeiten. Verträge sind den richtigen Objekten zugeordnet. So entsteht Bedeutung statt Datensilos.

✅ Data-Mesh-Prinzip: Verantwortung bleibt in den Domänen – die Sprache ist gemeinsam

Fachbereiche arbeiten weiter in ihren gewohnten Systemen. gaeco sorgt dafür, dass Informationen unternehmensweit anschlussfähig sind – ohne Zentralisierungszwang, ohne Big-Bang-Migration.

✅ gaeco ersetzt keine Bestandssysteme – es macht sie endlich konsistent nutzbar

SAP, CAFM/IWMS, DMS, Planungstools, Sensorik/IoT:

gaeco sorgt dafür, dass diese Systeme konsistente Informationen erhalten und dass Datenflüsse governed statt „wild gewachsen“ sind.

Was Sie dadurch gewinnen (für Vorstand, IT und Fachbereiche)

Entscheidungs- und Berichtssicherheit

  • Management-Kennzahlen auf Knopfdruck statt Daten-Sammelaktionen
  • Audit-fähige Nachweise, nachvollziehbare Datenherkunft, klare Verantwortlichkeiten
  • ESG-Datenbasis, die nicht jedes Jahr neu „zusammengebaut“ werden muss

Operative Effizienz

  • weniger Doppelpflege, weniger Excel-Parallelwelten
  • schnellere Auskünfte zu Assets, Flächen, Maßnahmen, Risiken
  • bessere Projektübergaben, weil Informationen strukturiert „im Betrieb ankommen“

Governance statt Bauchgefühl

  • Wer pflegt welche Daten wann in welcher Qualität?
  • Rollen, Rechte, Freigaben und Qualitätsregeln werden explizit – und messbar.

Zukunftssicherheit ohne Vendor-Lock-in

  • Modular erweiterbar (Microfrontends), integrationsfähig (APIs), skalierbar
  • Grundlage für Analytics & KI-Use-Cases (weil Datenbeziehungen und Kontext sauber sind)

So starten Sie: Workshop → PoC → Betrieb

3) Betrieb & Rollout (phasenweise)

Ziel: Nachhaltig ausrollen – ohne Big-Bang.

  • stufenweise Erweiterung auf weitere Domänen/Standorte
  • zusätzliche Integrationen und Module
  • Betriebsmodell nach Bedarf: Self-Hosted (Community) oder Enterprise (Managed/On-Prem/Hybrid)

Ergebnis: Dauerhaft konsistente Informationsbasis als Plattform-Rückgrat.

Roadmap & Betrieb klären

2) Proof of Concept (PoC) (typisch 4–8 Wochen)

Ziel: Nutzen in einem abgegrenzten Scope beweisen – mit echten Daten.

Typischer PoC-Scope:

  • 1–2 Datenquellen anbinden (z. B. CAFM + DMS oder SAP-Vorstufe)
  • Ein domänenübergreifender „Golden Record“ für ausgewählte Objekte/Assets
  • 1–2 Use-Cases (z. B. ESG-Grundlage oder Betreiber-Übersicht)

Ergebnis: Nachweisbarer Mehrwert inkl. „Go/No-Go“-Entscheidung und Rollout-Plan.

PoC besprechen

1) Workshop (1–2 Tage)

Ziel: Klarheit schaffen – ohne Buzzwords, mit einem belastbaren Plan.

Inhalte (typisch):

  • Zielbild, Stakeholder, Governance-Grundlagen
  • System- und Datenlandkarte (Quellen, Verantwortlichkeiten, Qualitätslevel)
  • Use-Cases priorisieren (z. B. Reporting/ESG, Betrieb, Projektübergabe, Portfolio)
  • MVP-Scope und Entscheidungsgrundlage für einen PoC

Ergebnis: Umsetzungsfahrplan + klarer PoC-Schnitt inkl. Erfolgskriterien.

Workshop anfragen

Architekturprinzipien

      
 

Offen & modular

Integrationsfähig

Rollenbasiert

Betriebsmodelle

 
 

Plattformkern + fachliche Module (Microfrontends)

APIs & Konnektoren statt Tool-Ablöse

Wer darf was sehen/bearbeiten/freigeben?

Community (self-hosted) oder Enterprise (SLA, Managed, On-Prem/Hybrid)

 
      


Technisches Briefing anfordern

 

Für wen ist gaeco?

gaeco richtet sich an Organisationen mit umfangreichen Assets, Standorten und komplexen, abteilungsübergreifenden Prozessen, die:

  • verlässliche Informationen für Betrieb/Portfolio/Reporting benötigen,
  • Im täglichen Business ineffiziente Datentransfers erleben,
  • Integrationschaos reduzieren wollen,
  • Governance und Verantwortlichkeiten in den Griff bekommen müssen,
  • externe Anforderungen (Compliance/ESG/Audits) effizient erfüllen wollen.

Wählen Sie Ihre Perspektive:

Für Betreiber

Für IT/Architekten

Für Bauprodukt-Hersteller

Für Planer

FAQs

Nein. gaeco schafft die strukturierte Informationsbasis und sorgt dafür, dass Ihre Systeme konsistent versorgt werden.

Im PoC typischerweise innerhalb weniger Wochen – fokussiert auf 1–2 Use-Cases mit echten Daten.

Nein. gaeco ist auf schrittweise Integration ausgelegt – Start klein, dann skalieren.

Ja. Je nach Anforderungen sind On-Prem, Hybrid oder Managed Hosting realisierbar.

Weil KI ohne saubere Datenbeziehungen und Kontext nur Chat über Chaos ist. gaeco liefert genau diesen Kontext.


Bringen Sie Ordnung in Ihre Datenlandschaft – und machen Sie Digitalisierung wieder steuerbar.
 

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